FAQ

Häufig gestellte Fragen …

…und unsere Antworten

Fütterungsempfehlung

Wieviel Gramm des Fertig-BARF-Menüs benötigt mein Hund pro Tag?

Wir empfehlen Ihnen, ihren Hund zu wiegen und 2% des Gewichtes als Grundwert/Richtwert zu nehmen. Beispiel, Ihre Riesenschnauzer Hündin wiegt 34Kilo, dann lautet der Anfangswert 680g. Ist der Hund weniger oder mehr aktiv passen Sie die Grammzahl entsprechend der Richtwert-Tabelle (siehe unten) an. Bei einem Welpen ab der 4 Lebenswoche sowie Junghunde, bis ca. 12 Monate, nehmen sie 5% des Gewichtes als Grundwert/Richtwert. Beispiel, Sie haben ein Riesenschnauzer Junges mit 20 kilo = 1000g. Wenn Sie sich bezüglich der Aktivität unsicher sind, finden Sie unterhalb der Richtwert-Tabelle unsere „Aktivitäten Profil Merkmale“ zur Orientierung! Für Junghunde erhalten sie in unserem Shop ein spezielles Menü, dass auf das Wachstum des Hundes abgestimmt ist.

 

AktivitätGewichtWenig aktivNormal aktivSehr aktivSporthunde
Grundwert in Prozent des Körpergewichtes:5 kg75g100g125g175g
10 kg150g200g250g350g
1,5% – 1,7% (wenig aktiv)15 kg225g300g375g525g
20 kg300g400g500g700g
2% (normal aktiv)25 kg400g500g600g900g
30 kg500g600g750g1050g
2,5% (sehr aktiv)40 kg650g800g1000g1400g
3,5% (Sporthunde)50 kg800g1000g1250g1750g
Welpen und Junghunde bis
12 Monate 5%
20 kg900g1000g1150g1300g

Wie Sie aus unserer Richtwert-Tabelle entnehmen können, hängt die Futtermenge von verschiedenen Faktoren wie dem Alter, der Aktivität und der Rasse Ihres Hundes ab und sollte immer individuell an die Bedürfnisse Ihres Vierbeiners angepasst werden.

 

Aktivitäten Profil Merkmale

 

Wenig aktiv Gassi gehen? Heute lieber nicht! Und wenn, läuft er an der Leine hinter Ihnen oder wird hinterher gezogen.

Normal aktiv Geht gerne Gassi, ist aber nicht der Läufertyp. Bewegt sich an der Leine überwiegend neben Ihnen, Bewegungsradius 5 Meter.

Sehr aktiv Flippt aus wenn er die Leine nur hört, lässt sich kaum beruhigen, möchte grundsätzlich vor Ihnen laufen, freilaufend macht er die dreifache Strecke im Vergleich zu Ihnen, ein andauerndes hin und her! Wieder Zuhause ist er fix und fertig!

Sporthunde Agility, Turnierhundesport, Hunderennen, Such und Schweißhunde, Schutzhundetraining, Polizeihunde, Hütehunde u.a.

 

Fütterungsempfehlung

 

Gebarfte Hunde sind gesünder und entwickeln einen gewissen natürlichen Schutz gegen Parasiten, wie z. b. Zecken. Doch oft möchte man auf Nummer sicher gehen, und daher haben wir für Sie den Tip-Click-Anhänger getestet, sowie das natürliche Spot On von Aniforte, die wir beide uneingeschränkt weiter empfehlen können. Niemand belastet den Organismus seines Hundes gerne mit unnötigen Chemikalien, wie Spot Ons oder Ähnlichem.

DAS IST AUCH, WAS UNS VON ANDEREN UNTERNEHMEN UNTERSCHEIDET:
WIR BETRACHTEN DIE GESUNDHEIT IHRES HUNDES ALS EINHEITLICHES SYSTEM, DAS MIT RICHTIGER ERNÄHRUNG BEGINNT!

 

Mein Hund Ist Krank. Was Füttern?

 

Gerade bei Erkrankungen steht die richtige und ausgewogene Ernährung an erster Stelle. In unserem Kundenstamm befinden sich mehrere Hunde mit unterschiedlichen Erkrankungen, die sich dank unserem Futter wieder erholen konnten, bzw. die Symptome um ein Vielfaches gemildert wurden. Die für die meisten Erkrankungen verantwortlichen Stichworte lauten: Synthetische Vitamine und zu viel Proteine. Ersteres sind nichts anderes als künstliche Zusatzstoffe im Hundefutter und sind in den meisten Trockenfuttermitteln und Nassfuttersorten enthalten, ebenso wie eine übermäßige Proteinzufuhr. Sie führen zu einer Stoffwechselschädigung, da sie sich im Organismus ablagern, und so die bei der Epilepsie beispielsweise auftretenden Krampfanfälle unterstützend auslösen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr Hund an einer sekundären oder primären Epilepsie leidet. Denn bei der sekundären Epilepsie stehen andere Grunderkrankungen im Vordergrund, die ebenfalls durch unsere Futterzusammensetzung gemildert werden, und sich dies auf die Epilepsie positiv auswirkt. Im Zusammenhang mit überhöhter Proteingabe, können viele Erkrankungen ausgelöst werden. Doch leider finden sich im Handel immer wieder sogenannte BARF- Menüs, die ausschließlich Muskelfleisch enthalten und so den Hund völlig unterversorgen, da ihm erstens die wichtigen Spurenelemente und Mineralstoffe aus den Innereien und Pansen, sowie Labmagen fehlen und zweitens, der Hund mit Proteinen überversorgt wird. Wir haben eine ausgewogene Einheit von allen wichtigen Stoffen für unsere geliebten Vierbeiner entwickelt und können mit gutem Gewissen, und anhand vieler Erfolge, unsere Menüs bei erkrankten Hunden empfehlen.

 

Fütterungsempfehlung

Gesundheit

Gesundheit! Krankheiten entgegentreten

GESUNDHEITSFUTTER FÜR KRANKE HUNDE – geht das denn?

Ja, definitiv geht das! Mit teilweise über 100 Jahren alten Hausmitteln, die in vielen Fällen sogar einem Antibiotika überlegen sein können.

Getreu unserer Philosophie werden auch hierzu, bei der Produktion des Fertig-BARF-Gesundheitsmenüs, keinerlei chemische oder synthetische Substanzen verwendet! Die verwendeten Rezepturen basieren ausschließlich auf uralten Hausmitteln und/oder homöopathischen Erzeugnissen.

Die Ausgangsbasis unseres Gesundheitsmenüs ist grundsätzlich unser Fertig-BARF-Menü (All in One), je nach Alter des Hundes in Adult oder Junior, diesem wird dann die jeweils passende Rezepturen beigemischt.

Für die nachfolgenden Erkrankungen können wir Ihnen auf Nachfrage ein spezielles Gesundheitsmenü zusammenstellen:

  • GIARDIOSE DURCH GIARDIENBEFALL
  • BAUCHSPEICHELDRÜSENERKRANKUNG
  • WÜRMERN
  • ARTHROSE UND GELENKPROBLEMEN
  • ENTZÜNDUNGEN
  • Giardiose durch den Befall von Giardien

Giardien sind tierische Einzeller, die als Parasiten im Dünndarm von Menschen, Hunden, Katzen – ja sogar Vögeln und Reptilien leben, sich dort vermehren und hochansteckend in die Umwelt ausgeschieden werden. Die Giardien stehlen im Dünndarm des Hundes wichtige Nährstoffe und darüber hinaus verursachen sie Entzündungen und langwierigen Durchfall.

Die Symptome einer Giardiose können sein:

  • der Hund hat immer wieder Durchfall
  • der Durchfall ist dabei schleimig, fettig, auch breiig bis wässrig – oft gelb-grün
  • manchmal ist der Kot auch wieder fester und dann von Schleim überzogen
  • oft ist sein ‘Geschäft’ übelriechend, manchmal schaumartig
  • im Durchfall kann auch etwas Blut enthalten sein

Das Darmmilieu ihres Vierbeiners kann sich dank unserem Gesundheitsmenü verändern und die Giardien können nicht weiter überleben. Unserm Fertig-BARF-Menü wird hierzu eine spezielle Rezeptur aus Karotten beigemischt.

 

Unser Gesundheitsmenü:

In einem speziellen Verfahren wird aus Karotten ein Wirkstoff produziert, der bei Darminfektionen in vielen Fällen dem industriellen Antibiotika überlegen ist. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis man die Wirkung halbwegs verstanden hat: Durch das überlange Kochen der Rüben entsteht ein ganz spezielles Zuckermolekül (Oligosaccharid), das an der Darmwand andockt und dadurch den gefährlichen Einzellern wie Giardien ihre exklusive Andockstelle blockiert. Damit verlieren diese Darmschmarotzer ihren Halt an der Darmwand.
Sie gleiten ab. Zusammen mit dem Nahrungsbrei werden die nun haltlosen Schädlinge weiter transportiert, und auf ganz normalen Weg hinten ausgeschieden. Wir empfehlen eine 3-wöchige Kur bei strikter Diät durchzuführen.
In dieser Zeit sollten keine Leckerlies, Getreide oder ähnliches welches Einfachzucker (auch Fruchtzucker) enthält zugefüttert werden, da dies die Nahrungsgrundlage der Giardien ist.
Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

 

Was ist eine Pankreatitis beim Hund ?

 

Eine Pankreatitis beim Hund kann plötzlich (akut) auftreten oder immer wiederkehrend (chronisch-rezidivierend). Die Bauchspeicheldrüse ist ein Organ im Oberbauch, das unter anderem Verdauungsenzyme freisetzt. Entzündet sich die Bauchspeicheldrüse beim Hund, verdaut sich das Organ selbst – dies kann mit milden oder schweren Symptomen einhergehen. Bei einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung können die Hunde spezielle Enzyme für die Verwertung der Nahrung nicht produzieren. Trotz guter Fütterung magern diese Tiere ab.

Die Anzeichen einer Pankreatitis beim Hund sind sehr vielfältig. Die meisten Hunde haben Schmerzen im Bauch, sie erbrechen, sind schwach und trocknen aus. Auch Durchfall und Fieber können auftreten. Liegt die Pankreatitis beim Hund länger vor, ist das Tier häufig matt und frisst wenig, zum Teil leidet der Hund unter ständigem Erbrechen. Auffällig wäre auch ein etwa 3 Tage anhaltender Durchfall, gefolgt von einem Tag normalem Stuhlgang und wiederkehrendem 3 Tages Durchfall.

Die Auslöser für eine Pankreatitis beim Hund sind oft unbekannt – der Tierarzt spricht von einer idiopathischen Pankreatitis. Bestimmte Faktoren begünstigen eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, beispielsweise zu fettes Futter, Unfälle, Durchblutungsstörungen durch eine Narkose sowie die Einnahme bestimmter Medikamente. Die Pankreatitis tritt auch begleitend bei anderen Erkrankungen auf, wie einer Leberentzündung (Hepatitis) oder einer chronischen Darmentzündung.

Der Tierarzt würde hier ein Enzympräparat für Hunde verordnen, diese werden üblicherweise aus den Bauchspeicheldrüsen von Schlachttieren in verschiedenen Verfahren (auch chemisch) durch die Pharmaindustrie hergestellt und sollen die fehlenden körpereigenen Enzyme ersetzen.

 

Unser Gesundheitsmenü:

Wir fügen unserem Fertig-BARF-Menü in diesem Fall naturbelassene Bauchspeicheldrüse vom Rind zu, um die Verstoffwechslung der Nahrung für den Hund zu ermöglichen. Da ein an Pankreatitis erkrankter Hund dieses Verdauungsenzyme selbst nicht bilden kann, können wir es ihm so, in natürlicher Form anbieten. Der Hund nimmt zu und hat einen normalen Stuhlgang.
Da die Verdauungsenzyme zum Aufschließen jeder Mahlzeit benötigt werden, sollten diese auch jeder Mahlzeit zugesetzt sein. Von einer Mahlzeit ohne Enzyme hat Ihr Hund wenig.

Ihr Vierbeiner wird es Ihnen danken.

 

Würmer

 

Was sind Würmer beim Hund?

Würmer sind beim Hund häufig auftretende Parasiten. Ein Wurmbefall beim Hund ist selten lebensbedrohlich, kann jedoch zu erheblichen gesundheitlichen Problemen, wie Mangelernährung oder Blutarmut führen.

Es gibt viele unterschiedliche Würmer, die einen Hund befallen können. Dazu gehören vor allem Bandwürmer (z.B. Gurkenkern-Bandwurm, Hundebandwurm, Fuchsbandwurm) und Rundwürmer (z.B. Hakenwurm, Spulwurm).

Die verschiedenen Würmer siedeln sich im Darm von Hunden an. Ihre Larvenstadien befallen sie jedoch, abhängig von der Wurmart, auch andere Organsysteme etwa Lunge oder Leber. Auch Menschen können sich über ihren Hund mit manchen Würmern infizieren.

Wie äußern sich Würmer beim Hund?

Welche Beschwerden die Würmer beim Hund verursachen, hängt unter anderem vom Alter des Tieres und von der Wurmart ab. Die Würmer können unterschiedliche Beschwerden und Folgeerkrankungen beim Hund hervorrufen. Zu möglichen Anzeichen einer Infektion mit Würmern beim Hund gehören:
Bandwürmer

Bandwürmer sehen aus wie flache Bänder und bestehen aus kleinen Segmenten. Diese Segmente können sich lösen und mit dem Kot des Haustieres ausgeschieden werden. Wenn du vermutest, dass dein Hund unter Bandwürmern leidet, solltest du genau hinsehen. Um den Kot werden kleine Eipakete sichtbar (sehen aus wie kleine weiße Reiskörner).

Anzeichen für Bandwürmer sind:

  • Gewichtsabnahme
  • juckender Analbereich “Schlittenfahren“
  • Durchfall
  • stumpfes Fell
  • zusätzliches Lecken des Analbereiches

 

Rundwürmer / Spulwürmer

 

Rundwürmer sehen aus wie gekochte Spaghetti und sind ca. 10-18 cm lang. Eine Hund zu Hund Übertragung ist möglich. Eine Übertragung der Mutter auf ihre Welpen ist durchaus üblich.

Anzeichen für Rundwürmer sind:

  • Erbrechen
  • Durchfall
  • aufgeblähter Bauch
  • Appetitverlust
  • Müdigkeit

 

Hakenwürmer

 

Hakenwürmer ähneln vom Aussehen den Rundwürmer, mit der Ausnahme von ihren Zähnen an einem Ende. Dies ermöglicht ihnen, sich im Darm des Hundes festzuhaken. Diese Parasiten können durch Zecken, oral über die Aufnahme von Futter oder durch das Muttertier übertragen werden.

Anzeichen für Hakenwürmer sind:

  • Anämie sowie blutiger und breiiger Kot (bei starkem Befall)
  • Verstopfungen
  • Trockener Husten
  • stumpfes Fell
  • Gewichtsverlust
  • Bauchschmerzen
  • Peitschenwürmer

Peitschenwürmer sind blutsaugende Parasiten wie seine Artgenossen, die Hakenwürmer. Er ist der am häufigsten vorkommende Magen-Darm-Wurm beim Hund. Diese sind jedoch besonders schwierig zu identifizieren, da sie nicht mit dem bloßen Auge gesehen werden können. Sie werden durch infizierten Kot übertragen, deshalb ist es sehr ratsam, von Wiesen und Wegen den Hundekot zu entfernen.

Anzeichen für Peitschenwürmer sind:

  • Blut im Kot (bei schwerem Befall)
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit
  • Lecken der Magengegend
  • Blähungen

Während solche Anzeichen eher bei starkem Wurmbefall auftreten, bleibt ein mäßiger Wurmbefall – der wesentlich häufiger vorkommt – meist unbemerkt. Welpen und junge Hunde sind sehr häufig mit Rundwürmern infiziert. Bei ihnen kann die Ansteckung zu erheblichen gesundheitlichen Problemen und – im Extremfall – zum Tod führen.

Unser Gesundheitsmenü:

Hier setzten wir unseren Fertig-BARF-Menü fein gemahlene Papayakerne zu, die hauptsächlich in Südamerika bei Mensch und Tier zu Entwurmungszwecken verwendet werden. Sie haben eine proteolytische Wirkung, das bedeutet, dass sie eiweiß-spaltend/auflösend sind. Würmer bestehen hauptsächlich aus Eiweißen, deshalb sterben sie durch Papaya ab. Wir empfehlen es als eine 2-3 wöchige Kur zur Vorbeugung oder bei Befall.
Arthrose und sonstige Gelenkprobleme

Die Mehrzahl der Erkrankungen im Bewegungsapparat sind degenerative Gelenkerkrankung. Das bedeutet, dass der Gelenkknorpel zurückgebildet oder sogar zerstört wird, wodurch sich die Gelenkstruktur verändert. Tritt ein solcher Gelenkverschleiß oder Gelenkschwund beim Hund ein, so verursacht dies unangenehme Schmerzen. Bei einer solchen Erkrankung wie z.B. Arthrose kann jedes Gelenk betroffen sein. In den meisten Fällen betrifft die Krankheit jedoch die Ellenbogen-, Hüft- und Sprunggelenke. Während des Krankheitsverlaufes bilden sich knöcherne Zubildungen entlang der Knorpelränder und Kapselansätze. Die Entzündung hat zur Folge, dass sich die Gelenkflüssigkeit verdünnt und ihre Schmiereigenschaften sich verschlechtern. So wird das Gelenk mit der Zeit immer mehr abgeschliffen und auf Dauer sogar komplett zerstört. Die Beweglichkeit wird durch die Arthrose beim Hund eingeschränkt.

 

Symptome einer Arthrose erkennen

 

Da der Krankheitsverlauf bei Arthrose schleichend verläuft, ist es wichtig den Gelenkverschleiß so früh wie möglich zu erkennen.

Folgende Symptome können ein Anzeichen für Gelenkprobleme beim Hund liefern:

  • Das Gelenk ist sichtbar verdickt.
  • Der Hund beißt sich an der schmerzenden Stelle.
  • Der Hund hat Probleme beim Aufstehen und Hinlegen.
  • Der Bewegungsdrang des Hundes lässt nach.
  • Das Treppensteigen oder ins Auto springen wird mühsamer.
  • Der Hund lahmt besonders nach langen Spaziergängen.
  • Die Freude an Spaziergängen lässt nach.
  • Der Vierbeiner wechselt öfter die Liegeposition, um schmerzende Gelenke zu entlasten.
  • Bei Berührungen der betroffenen Gelenke reagiert der Hund empfindlich.
  • Der Hund ist weniger aktiv beim Spielen als sonst.
  • Der Hund ist häufiger auf der Suche nach warmen und weichen Untergründen.

Die Gelenkerkrankung Arthrose ist bei Hunden eine weit verbreitete Krankheit. Mittlerweile leidet durchschnittlich jeder fünfte Hund an dem Gelenkverschleiß, der versteifte und schmerzende Gelenke nach sich zieht. Je schneller die Krankheit erkannt wird, desto besser kann sie behandelt und eingedämmt werden.
Mögliche Ursachen des chronischen Gelenkverschleißes

Eine Arthrose beim Hund kann auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein. Bei vielen Hunden tritt der Verschleiß der Gelenke im fortschreitenden Alter auf, aber auch junge Vierbeiner sind nicht davor gefeit. Werden die Gelenke eines Hundes im Welpenalter zu stark beansprucht, kann dies eine Arthrose zur Folge haben. Eine weitere Ursache kann auch Überbelastung in Form von Übergewicht sein. Hat der Hund ein paar Kilos zu viel auf den Rippen, belastet dies die Gelenke zu stark und es kann zu Gelenkerkrankungen kommen. Vierbeiner mit gewissen Grunderkrankungen, wie zum Beispiel Hüftgelenksysplasie, Wachstums- oder Stoffwechselstörungen sowie mit Verletzungen oder Entzündungen des Gelenks (Kapselrisse, Brüche…) haben zudem ein größeres Risiko an Arthrose zu erkranken.

Was die Meisten wahrscheinlich nicht wissen, ist, dass auch die Ernährung des Hundes ein ausschlaggebender Faktor für eine primäre Arthrose sein kann. Mangelt es dem Tier zum Beispiel an essenziellen Aminosäuren, kann sich dies negativ auf die Gelenke auswirken.

Unser Gesundheitsmenü:

Für diese häufige Art der Erkrankung im fortgeschrittenen Hundealter mischen wir unsere Fertig-BARF-Menüs mit Kollagenen Peptiden, um die Gelenkfunktion wiederherzustellen und den Verschleiß des Knorpels zu minimieren. Es gelingt uns damit, die Situation des Hundes zu Verbessern und seinen Leidensdruck zu minimieren.
Entzündungen.

 

Was ist eine Entzündung?

 

Die Entzündung ist eine Schutzreaktion des Körpers. Sie soll den Schaden begrenzen und eine Heilung oder die notdürftige Reparatur durch Narbengewebe ermöglichen. Egal ob der Körper durch eine Verletzung, Verätzung, verminderte Durchblutung, Krankheitserreger, allergische oder Autoimmunreaktionen geschädigt wird, die Entzündungsreaktion läuft immer ähnlich ab.

Immunzellen im geschädigten Gewebe (z.B. Mastzellen) setzen so genannte Entzündungsmediatoren frei.
Durch die Entzündungsmediatoren werden im Blut zirkulierende Immunzellen angelockt, die Blutgefäße im betroffenen Gebiet erweitern sich und die Gefäßwände werden durchlässig. Auf diese Weise gelangen viele rote und weiße Blutzellen sowie Blutplasma aus den Gefäßen in die Zellzwischenräume.
Je nach Auslöser der Entzündung differenzieren sich die angerückten weißen Blutzellen und auch Gewebezellen vor Ort zu unterschiedlichen Zelltypen, welche den Schaden begrenzen und die weiteren Aufräumarbeiten bewältigen. Reicht dies nicht, wird über Entzündungsmediatoren weitere Hilfe angefordert.
Falls nötig werden defekte Blutgefäße abgedichtet und klaffende Wunden mit einem Netz aus Eiweißfäden (Fibrin) stabilisiert. Weiße Blutzellen töten eingedrungene Krankheitserreger und Fresszellen räumen totes Gewebe ab.
Sofern möglich, wird wieder funktionierendes Gewebe gebildet und neue Blutgefäße sichern dessen Durchblutung. Bei größeren Schäden entsteht durch Einlagerung von Kollagenfasern eine Narbe.

Alle diese Schutzmaßnahmen führen zu den typischen akuten Entzündungszeichen:

Am Ort des Geschehens:

  • Schwellung
  • Rötung
  • Wärme
  • Schmerz
  • Funktionseinschränkung

Allgemein:

  • Fieber
  • Entzündungsparameter bei Blutuntersuchung erhöht

Je nach Auslöser, Ausmaß und Ort der Entzündung treten nicht immer alle Entzündungszeichen auf, beziehungsweise sind nicht alle von außen erkennbar.
Man unterscheidet außerdem verschiedene Formen von Entzündungen, zum Beispiel eitrige Entzündungen, die häufig durch Bakterien hervorgerufen werden oder fibrinöse Entzündungen, bei denen viel Bindegewebe entsteht (z.B. Narbenbildung nach Verletzungen oder beim Organinfarkt).

Kann die oben beschriebene Reaktion des Körpers den Schaden beseitigen, endet die akute Entzündungsreaktion von allein wieder. Anders, wenn der Auslöser der Entzündung nicht vollständig getilgt werden kann oder immer wieder das Immunsystem reizt. Diese aus einer akuten Entzündung hervorgehende chronische Entzündung nennt man sekundäre chronische Entzündung.

Häufig ist es jedoch so, dass die Entzündung von vornherein so abläuft, dass sie sich in einer Art Teufelskreis selbst immer weiter unterhält, als so genannte primär chronische Entzündung. Diese langfristig zerstörerische Reaktion, die ihren physiologischen Sinn verloren hat, ist Gegenstand intensiver Forschung, denn sie ist für sehr viele schwere Erkrankungen verantwortlich.

Die Neigung zu überschießenden, fehlgeleiteten und nicht enden wollenden Entzündungen ist erblich, denn wie gut oder schlecht das Immunsystem arbeitet ist zum Teil genetisch bedingt.

Unser Gesundheitsmenü:

Um den verschiedenen Entzündungsarten entgegenzutreten, ergänzen wir unser Fertig-BARF-Menü mit dem Zusatz Spirulina. Spirulina ist eine Salzwasseralge, die einen enorm hohen Anteil an Proteinen enthält, sowie Vitamine, Calcium, Eisen und Magnesium. Sie ist vor allem reich an Antioxidantien, diese wehren freien Radikale ab und stimulieren das Immunsystem, damit es uns bzw. unseren Hund gegen alle möglichen Erkrankungen schützen kann. Spirulina wirkt entzündungshemmend und kann alle Arten von Entzündungen bekämpfen. Auch zu empfehlen bei Hunden die an Anaplasmose oder Borreliose erkrankt sind, um das Immunsystem zu stärken.

Alle Futtermischungen sind ohne chemische oder synthetische Zusätze und völlig nebenwirkungsfrei!!

“Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.”

(Roger Caras)

 

Gesundheit

Artgerechte Ernährung

Wie viel Wolf steckt heute noch im Haushund Vom Raubtier zum verschmusten Haustier

 

Die Vierbeiner haben fast identisches Genmaterial

 

Artgerechte Ernährung

Wie unterscheidet sich nun der Hund vom Wolf ?

Wölfe stimmen heute noch genetisch zu über 99% mit unseren Hunden überein. Doch sowohl Ähnlichkeiten als auch Unterschiede zwischen Wolf und Hund sind vielfältig und oft genug Grund für Missverständnisse.

Ähnliche Ernährungsbedürfnisse

Ein Hund hat immer noch sehr ähnliche Ernährungsbedürfnisse wie ein Wolf, und viele Fressgewohnheiten, die wir von unseren Hunden kennen, sind auch bei Wölfen zu beobachten. So sind Wölfe von Natur aus Schlinger, deren flexibler Kehlkopf und dehnbarer Magen für das schnelle Schlingen unzerkauter Nahrung ideal ausgestattet ist. Auch bei Hunden kann man das Hinunterschlingen von Nahrung oft beobachten – man denke da an den Labrador!

Was ist für Ihren Hund artgerecht?

Die Hunde als Vertreter aus der Gruppe der Karnivoren (Fleischfresser) unterscheidet sich von ihrem Vorfahren, dem Wolf, genetisch nur um 0,2%, so lauten neueste Erkenntnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung von Hunden und Grauwölfen. Die Unterschiede beziehen sich auf die Größe, das Fell, körperliche Merkmale im Allgemeinen und bestimmte Wesenseigenschaften. Allerdings NICHT auf die inneren Organe oder das physiologische Verdauungssystem.

Das Verdauungssystem vom Hund und Wolf sind also weitgehend identisch. Neben Muskelfleisch sind sogenannte tierische Nebenerzeugnisse für den Hund wichtige Nahrungsbestandteile. Hierzu zählen Innereien und Teile des Schlachttieres, deren Verzehr wir Menschen nur aus rein ästhetischen Gründen ablehnen. Die Innereien stammen von den Tieren, deren Fleisch für den Menschen bestimmt ist, also Fleisch, das wir auch verzehren und das gesundheitlich unbedenklich ist.

Für eine artgerechte und gesunde Ernährung benötigen Hunde nicht nur das reine Muskelfleisch, sondern die weiterhin wichtigen Bestandteile der Innereien und Mägen des Beutetiers. Durch diese wird Ihr Hund mit Spurenelementen und Vitaminen versorgt, da sie Reste der verdauten Gräser und Kräuter des Beutetiers enthalten.

Ebenso benötigen Hunde KEINE Abwechslung bei ihrer Ernährung. Leider schließen wir oft aus unserem Alltag auf unsere Hunde, doch unbegründet. Es ist für ihren Vierbeiner sogar gesünder immer das Gleiche zu füttern. Zu häufige Veränderungen im Speiseplan des Hundes führen zu Verdauungsstörungen und beeinträchtigen das Wohlbefinden ihres Lieblings. Die Darmflora der Hunde passt sich dem Futter an und für jede Änderung benötigt der Organismus Zeit um sich neu anzupassen.

Die perfekte Zusammensetzung des Futters ist zudem abhängig von Alter, körperlichem und geistigem Aktivitätsniveau sowie möglicher Erkrankungen oder Sensibilität.

DAS IST UNSER FAZIT UND DER ERFOLGREICHE WEG ZUM GESUNDEN HUND !

Mein Hund ist krank. Was kann ich füttern?

Gerade bei Erkrankungen steht die richtige und ausgewogene Ernährung an erster Stelle. In unserem Kundenstamm befinden sich mehrere Hunde mit unterschiedlichen Erkrankungen, die sich dank unserem Fertig-BARF-Menü wieder erholen konnten, bzw. die Symptome um ein Vielfaches gemildert wurden. Die für die meisten Erkrankungen verantwortlichen Stichworte lauten: Synthetische Vitamine und zu viel Proteine. Ersteres sind nichts anderes als künstliche Zusatzstoffe im Hundefutter und sind in den meisten Trockenfuttermitteln und Nassfuttersorten enthalten, ebenso wie eine übermäßige Proteinzufuhr. Sie führen zu einer Stoffwechselschädigung, da sie sich im Organismus ablagern, und so die bei der Epilepsie beispielsweise auftretenden Krampfanfälle unterstützend auslösen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr Hund an einer sekundären oder primären Epilepsie leidet.

Denn bei der sekundären Epilepsie stehen andere Grunderkrankungen im Vordergrund, die ebenfalls durch unsere Futterzusammensetzung gemildert werden, und sich dies auf die Epilepsie positiv auswirkt. Im Zusammenhang mit überhöhter Proteingabe, können viele Erkrankungen ausgelöst werden. Doch leider finden sich im Handel immer wieder sogenannte BARF- Menüs, die ausschließlich Muskelfleisch enthalten und so den Hund völlig unterversorgen, da ihm erstens die wichtigen Spurenelemente und Mineralstoffe aus den Innereien und Pansen, sowie Labmagen fehlen und zweitens, der Hund mit Proteinen überversorgt wird. Wir haben eine ausgewogene Einheit von allen wichtigen Stoffen für unsere geliebten Vierbeiner entwickelt und können mit gutem Gewissen, und anhand vieler Erfolge, unsere Menüs bei erkrankten Hunden empfehlen.

Kann es passieren, dass mein Hund BARF nicht verträgt?

Diese Frage ist eigentlich mit „NEIN“ zu beantworten. Allerdings kann es durch die bereits vorhandenen Mängel, diese dem industriell gefertigten Futter geschuldet sind, passieren, dass durch eine vollwertige und ausgewogene Ernährungsweise der Hund mit Durchfall und Erbrechen reagiert. Der Körper des Hundes ist ja auf Kohlenhydrate „eingestellt“ und deren Verstoffwechslung. Beim Füttern des BARF- Menüs gelangen nun aber alle notwendigen Spurenelemente, Vitamine und Nährstoffe nach der Fütterung in kürzester Zeit in den Blutkreislauf.

Das kann vorübergehend ungewohnt für den Stoffwechsel des Hundes sein und er reagiert mit Durchfall/Erbrechen. Der Organismus füllt mit unserem hochwertigen Fertig-BARF-Menü die Lücken seines Nährstoffmangels, und bereits ab der 3 Fütterung sollten diese „Nebenwirkungen“ verschwunden sein, denn jeder Hund verträgt diese artgerechte Nahrungsquelle.

Hunde sind aber keine Wölfe!?

Natürlich ist der Hund kein Wolf. Zumindest nicht vom äußeren Erscheinungsbild und Sozialverhalten. Genetisch allerdings sind sie zu fast 100% identisch mit Wölfen. Die einzigen Unterschiede schlagen sich im äußeren Erscheinungsbild, nicht aber im Verdauungstrakt, nieder. Das bedeutet für uns den Anspruch an eine möglichst natürliche Nahrung, die auf Grundlage der Ernährung von Wölfen beruht.

Worin besteht die artgerechteste Fütterung des Hundes?

Da Hunde mit den Wölfen genetisch fast zu 100% identisch sind, beziehen wir unsere Ernährungszusammensetzung aus den Ernährungsmerkmalen des Wolfes. Der Naturschutzbund hat eine Studie durchgeführt in der Kotproben von Wölfen untersucht worden sind und deutlich wird, dass der Wolf sich zu 99,5 % vom Beutetier ernährt.

( https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/wolf/wissen/15572.html )

Unsere Fertig-BARF-Menüs schließen sich diesem Konzept an und verzichten daher vollständig auf Gemüse, Obst und Getreide.

Warum ist in Ihren Menüs kein Getreide, Obst oder Gemüse enthalten?

Wie schon erläutert orientieren wir uns an der Ernährungsweise der Wölfe, diese sich zu 99,5 % vom Beutetier ernähren und nur zu 0,5% von Sonstigem. Die geringe Prozentzahl lässt sich daraus herleiten, dass der Wolf beim Fressen des Pansens und des Magens, einen kleinen Teil der verdauten Nahrung des Beutetieres mit aufnimmt, der sich am Pansen festgesetzt hat. Die Beute wird nur am Bauch geöffnet, da dort die Haut dünner ist. Es bedeutet nicht, dass die Wölfe es auf den Mageninhalt abgesehen haben. Wie bei Katzen, die meist den Innereien Beutel ihrer Beutetiere zurücklassen, ist das selbe Verhalten bei Wölfen zu beobachten.

Die verdaute bzw. fast verdaute Nahrung, die ein Wölf zufällig über den Magen des Beutetieres aufnimmt, enthält mehr Gräser und Pflanzen als Gemüse und Obst. Sollte es Gemüse und Obst im Darminhalt geben, so ist dies bereits zersetzt und müsste auch in dieser Form dem Hund gereicht werden, da er das Gemüse selbst nicht ordentlich verwerten kann.

Sättigt das BARF meinen Hund überhaupt?

Hunde, die über BARF ernährt werden sind auch wirklich satt, denn ein Hund hat kein typisches Sättigungsgefühl, wie wir Menschen es kennen. Er kann nur satt sein, wenn er mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird und ist deshalb auch übergewichtigen Hunden zu empfehlen. Bei der Rohfleischfütterung und speziell in unseren Fertig-BARF-Menüs ist der Nährstoffgehalt optimal auf den Hund abgestimmt.

Die Nährstoffe gelangen schnell über den Magen in den Darm und können sofort ins Blut abgegeben werden und der Gehalt an wichtigen Nährstoffen wird gedeckt. Pflanzliche Stoffe brauchen viel länger im Magen, um verdaut zu werden, so wird ihr Hund nicht satt. Es steckt ein anderes System der Verdauung dahinter als bei uns Menschen oder eben Pflanzenfressern. Diese sind durch den langen Verdauungsprozess im Magen bereits gesättigt. Der Hund nicht. Daraus kann abgeleitet werden, dass auch Getreide (Kohlenhydrate), Gemüse und Obst für den Hund kontraproduktiv sind, da es ebenfalls zur pflanzliche Nahrung gezählt wird.

Ist mein Hund beim BARFen mit allem versorgt was er braucht?

Wenn Sie sich für unsere Fertig-BARF-Menüs entscheiden, dann ist die Antwort ein klares „JA“. Unser Mischungsverhältnis von Fleisch, Knochen und Innereien orientiert sich am Beutetier des Wolfes. Es kommen oft Fragen, warum wir auf Getreide, Obst und Gemüse verzichten, die wir in den oberen Antworten bereits erläutert haben. Einige denken allerdings, dass ihr Hund dann mit Vitaminen, Spurenelementen oder Mineralstoffen unterversorgt wäre. Da kommt es eben auf die Zusammensetzung von Innereien, Muskelfleisch und Knochen an und nicht auf den Anteil von Gemüse und Obst, die der Hund roh nicht verdauen kann, sondern nur im fast verdauten Zustand aus dem Magen eines Beutetieres. In Fleisch und Innereien sind alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, sowie Spurenelemente enthalten. Hier finden sie einige Bsp. Für Nährwertetabellen und in welchen Produkten sie zu finden sind. In jeder Spalte finden sich Fleisch, Fisch oder Innereien, um sie zu decken. Der Calciumbedarf wird bei uns über die Zugabe von Knochen, Knorpel und Karkasse gedeckt.

http://vmrz0100.vm.ruhr-uni-bochum.de/spomedial/content/e866/e2442/e7594/e7710/e7720/e7722/tabelle_vitamine2_ger.jpg

Es kann keine Mangelversorgung stattfinden. Nicht nur Wölfe, sondern auch Menschen in extrem kalten Gebieten, wie die Inuit ernähren sich ausschließlich von Fleisch und Innereine, sowie Fisch. Bei Ihnen konnten allerdings bislang keine Mangelerscheinungen festgestellt werden. Auch in den nordischen Ländern, wo Ackerbau so gut wie gar nicht möglich ist, ist die Ernährung auf Fleisch und Fisch ausgelegt. Dort herrschen ebenso wenig Mangelerscheinungen. Diese tauchen meist nur bei massenhafter Ernährung mit Getreideprodukten und Zucker auf. Dies sind auch die Dinge, die bei der Hundefütterung unbedingt vermieden werden sollte. Wölfe in Sibirien, Kanada und Alaska können auch keine Beutetiere reißen, die sich mit Gemüse und Obst ernähren, da die über 6 Monate anhaltende Kälte sowie der Permafrost die Entwicklung von Pflanzen sehr einschränkt.

Woher weiß ich, dass der Nährstoffgehalt ausreichend ist?

Da wir natürlich selbst Hundebesitzer sind, erhalten die Tiere nur unsere BARF-Menüs. Durch regelmäßige Blutwertkontrollen, in enger Zusammenarbeit mit unserer Tierärztin, können wir mit Sicherheit sagen, dass unser Futter alles enthält was der Hund braucht. Wenn sie eine genau Analyse bei ihrem Hund machen lassen wollen, sprechen sie einfach mit ihrem behandelnden Tierarzt darüber.

Wie viel Gramm Ihres Fertig-BARF-Menüs benötigt mein Hund pro Tag?

Wir empfehlen Ihnen, ihren Hund zu wiegen und 2% des Gewichtes als Anfangswert zu nehmen. Bsp. Riesenschnauzer Hündin wiegt 34Kilo, dann lautet der Anfangswert 680g. Ist der Hund weniger aktiv runden sie die Grammzahl auf die nächste 100 Stelle auf. Das wäre in diesem Fall 700 g. Ist ihr Hund sehr aktiv addieren sie weitere 100 Gramm dazu, ist der Hund im Leistungssport aktiv addieren sie weitere 100 Gramm dazu. Dann sind sie bei einer Portion von 800g bzw. 900g am Tag. Bei einem Junghund, bis ca. 12 Monate, nehmen sie 5% des Gewichtes als Anfangswert. Bsp. Riesenschnauzer Junges mit 20 kilo = 1000g. Für Junghunde erhalten sie in unserem Shop ein spezielles Menü, dass auf das Wachstum des Hundes abgestimmt ist.

Die Futtermenge hängt allerdings von verschiedenen Faktoren wie dem Alter, der Aktivität und der Rasse Ihres Hundes ab und sollte immer individuell an die Bedürfnisse Ihres Vierbeiners angepasst werden.

Wie gehe ich mit dem gefrorenem Futter um?

Wir empfehlen Ihnen, unsere Fertig-BARF-Menüs bei Zimmertemperatur aufzutauen. Entnehmen Sie dafür bitte das Menü vor dem Auftauen aus der Verpackung, legen Sie es in den Futternapf und decken Sie diesen mit einem Deckel oder einem Teller ab. Natürlich können Sie die Menüs auch im Kühlschrank auftauen – bei Fütterung am Morgen über Nacht, bei Fütterung am Abend entsprechend tagsüber. Achten Sie hier jedoch darauf, die Fertig BARF Menüs nie direkt aus dem Kühlschrank zu füttern oder es vorher mit warmem bzw. heißem Wasser anzuwärmen.

Mein Hund ist krank, darf er mit Ihrem Fertig-BARF-Menü gefüttert werden?

Ja, natürlich. Ihrem Hund kann unser Fertig-BARF-Menü sogar zur Besserung der Beschwerden verhelfen. Die häufigsten Gründe unserer Kundinnen und Kunden für eine Umstellung auf BARF sind Krankheiten, unter denen ihre Vierbeiner leiden. Dazu zählen hauptsächlich Hauterkrankungen (insbesondere starker Juckreiz sowie Ekzeme bis hin zu offenen Wunden), Magen-Darm-Probleme, Allergien, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Verhaltensauffälligkeiten des Tieres (beispielsweise Aggression, Angst, Hyperaktivität) und nicht zuletzt der Wunsch, sein Tier gesund zu ernähren.

Unser Futter unterstützt Ihren Hund bei:

  • Hauterkrankungen
    Hier konnten wir in der Vergangenheit eine Besserung meist schon nach zwei bis drei Wochen feststellen
  • Erkrankung des Bewegungsapparates
    Bei langfristiger Fütterung mit unserem Fertig-BARF-Menü lassen sich auch hier Verbesserungen verzeichnen
  • Magen- und Darmerkrankungen
    Auch hier lässt sich bei einer Umstellung auf unser Fertig-BARF-Menü recht zeitnah eine Besserung feststellen
  • Verhaltensauffälligkeiten
    Die artgerechte Fütterung wirkt sich positiv auf die Hunde und deren Verhalten aus, sie werden ruhiger und insgesamt ausgeglichener.

Futterunverträglichkeit und schlechtem Fressverhalten
Unser Fertig-BARF-Menü hat eine nahezu 100%ige Akzeptanz und stabilisiert den Organismus von Hunden, bei denen sich die Aufnahme von Industrie- bzw. konventionellem Futter erschwert darstellt bzw. diese ganz verweigert wird.

Sie haben eine spezielle Frage? Fragen Sie uns gerne direkt!

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